Vita

 

Als Künstler und Bildhauer hat er eine wirklich lehrreiche Zeit in beiden deutschen Staaten erfahren.

In langen Jahren hat er sich immer weiter gebildet, wurde von verschiedenen "Lehrmeistern" unterrichtet und hat bis heute nicht aufgehört, seine Arbeiten zu perfektionieren.

 

Lesen Sie in seiner Vita, wie sein Leben im Bereich Kunst und Bildhauerei verlief:

 

  • ​1943 : Beginn seines Lebens in Friedland (Mecklenburg)
  • 1962 : Schulabschluss mit Abitur in Anklam
  • 1965 : Studium an der Hochschule für bildende und angewandte Künste in Berlin
  • 1970 : Abschluss als Diplombildhauer und Anfang als freischaffender Bildhauer in Berlin
  • 1982 : Studienaufenthalt in Moskau (Russland) dort Studium für Monumentalplastik
  • 1990 : Beginn mit der Malerei

 

Diese Seiten sollen jedoch seine künstlerische Tätigkeit als Bildhauer und Maler in den Vordergrund stellen, und nicht sein tun für das ehemalige Ministerium für Staatssicherheit. Und um die "Affäre" Manfred Krug. Hierzu wurde in den Medien ausreichend berichtet.

 

Manfred Salow hat sicherlich keinen gradlinigen Lebenslauf, daher ist es eher überraschend, das er der Kunst immer treu geblieben ist und sich bis 1989 zum überdurchschnittlichen erfolgreichen und weitgehend anerkannten Bildhauer entwickelte. Seine Arbeiten standen - und stehen zum Teil heute noch - in der Öffentlichkeit: in Berlin, in Friedland, Schwerin und Neubrandenburg, in Dresden und Brandenburg, zuletzt sogar nach der Wende vor dem Deutschen Theater in Berlin.

 

 

Manfred Salow hatte schon sehr früh namenhafte Sammler seiner eigenen Kunst. Mit Peter Hacks hat er sogar ein Kinderbuch (1980) veröffentlicht. Aber auch Manfred Krug, Siegfried Matthus, Eberhard Esche, Dr. Jacob und Markus Wolf gehörten dazu. 

 

 

Manfred Salow machte sich aber auch einen Namen als Poträtplastiker.

 

So entstanden unter anderem Bronze-Porträtköpfe von dem Bildhauer Gerhard rommel (1971), dem Schriftsteller Peter Hacks (1976), den Schauspielern Manfred Krug (1977) und Eberhard Esche (1976) sowie von G.F.W. Hegel (1982), Friedrich Wolf (1988) und Markus Wolf (1989). Auch nach der deutschen Wiedervereinigung (Wende) erscheint Manfred Salow als Porträtplastiker in der Öffentlichkeit.

 

Mit der Büste von Wolfgang Langhoff (1996) vor dem deutschen Theater  in Berlin und dem Bronzekopf Friedrich des Grossen (1998) in Marienwerder die dort Aufstellung fanden.

 

Weitere Arbeiten finden Sie unter der Rubrik Werke.

Manfred Salow

Diplombildhauer

 

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